ORTE > Garten Serafin - Neues Lernen im Lernpark

| ZIEL: | "Ich nehme mein Leben selber in die Hand und meistere mein tägliches Leben." | |||
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| THEMEN: | • | SELBSTKOMPETENZ | ||
| "Ich achte auf die Signale meines Körpers - meine körperliche und psychosoziale Gesundheit, mein Selbstwert | ||||
| • | SOZIALKOMPETENZ | |||
| "Ich achte auf meine Beziehungen!" - lebendiges Miteinander in Familie & Beruf | ||||
| • | SACHKOMPETENZ | |||
| "Ich lerne für mein Leben!" - Lebenslanges Lernen von Fähigkeiten und Verhaltensweisen |
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| • | LEBENSQUALITÄT UND LEBENSFREUDE | |||
| "Ich bin dankbar für mein Leben!" | ||||
| - als Individuum | ||||
| - in meinem sozialen Umfeld und der Natur | ||||
| - als Mann/Frau, Vater/Mutter, Vorgesetze/r | ||||
| • | SCHULE DES HERZENS | |||
| "Ich vertraue auf meine Quelle und folge meinem Herzen!" | ||||
| - meine seelische und spirituelle Gesundheit | ||||
| - meine Gottesbeziehung | ||||
| • Loslassen, und zu meiner Mitte finden auf dem Erd-, Wasser-, Feuer- oder Luftplatz. | ||||
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| In
Micheldorf war es im Rahmen der Gestaltung des Wahrnehmungsgartens Serafin
möglich, einen ganzheitlichen Planungs- und Gestaltungsprozess, der
bewusst auf die Trinität des Raumes eingeht, zu realisieren. In dem
Vorhaben, ein Lernzentrum zu schaffen, das die körperlich-seelisch-geistige
Komplexität des Menschen und der Landschaft berücksichtigt,
stellt der Landschaftsgarten, einen Erholungsraum sowie einen Selbst-
und Landschaftserfahrungsraum dar. Dabei war es dem Projektteam von Anfang an wichtig, den Grundcharakter des Ortes zu unterstützen und in der gestalterischen Ausformung des Parks auf die unmittelbaren sowie auf die angrenzenden Gegebenheiten der Landschaft in stofflicher sowie feinstofflicher Hinsicht Rücksicht zu nehmen. Die Gestaltung wurde dabei als fließender Prozess angesehen, der Erholungsphasen und Korrekturen zuließ und nach wie vor zulässt. Aus dieser Intention heraus nahm sich das Planungsteam für die Wahrnehmungsphase rund ein Jahr Zeit, wobei das anschließend entwickelte Gestaltungskonzept die Basis für die Umsetzung bildete. In der Umsetzungsphase wurde der Gestaltungsentwurf von Detailplanungen ergänzt, die sich aus dem Prozess der Realisierung heraus ergaben. So verschmelzen in der Gestaltung Wahrnehmung, Planung und Realisierung in einem gemeinsamen prozesshaften Vorgehen miteinander. Dabei bemühte sich das Planungsteam stets auf die Qualität des Herzens zu achten und dies, sowohl in der Beziehung zur Landschaft als auch in der Beziehung zueinander, zu leben. |
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